GIB LAUT and friends.

Mashood Khan
Autor, Rapper, Sozialpädagoge
Die Stimme der Jugend ist der Klang der Hoffnung; wenn wir urteilsfrei zuhören, eröffnen wir Räume für Veränderungen und authentische Verbindungen.

Franziska Hartmann
Schauspielerin
Als Schauspielerin beschäftige ich mich jeden Tag mit Geschichten und Perspektiven anderer Menschen. GIB LAUT erinnert uns daran, wie wichtig es ist, jungen Menschen zuzuhören und ihnen Raum zu geben, ihre eigenen Geschichten zu erzählen.
Fotocredit: Nils Schwarz

Alfons
Kabarettist, Geschichtenerzähler und Reporter, Gründer der Grand-Mère Stiftung
Viele Jugendliche sagen mir, dass sie sich nicht gehört fühlen, vor allem, wenn von anderen über ihr Leben und ihre Zukunft entschieden wird. Um Jugendliche in demokratische Prozesse einzubinden, ist es wichtig, dass überhaupt erstmal ein Gespräch entsteht, an dem sich alle beteiligen. Echte Verständigung ist nur möglich, wenn Menschen ehrlich miteinander sprechen
Fotocredit: Guide Werner

Dr. Julian Sengelmann
Schauspieler, Musiker, Theologe
Laut werden heißt nicht schreien. Es heißt, eine Form finden für das, was man sonst runterschluckt. Und auch für das, was einem heilig ist. Genau das machen junge Menschen bei GIB LAUT — und ich lerne dabei selbst dazu.
Fotocredit: Thomas Leidig

Dr. Johann Hinrich Claussen
Alles Leben ist Begegnung, und die beginnt damit, dass man einander anschaut und zuhört. Unser Gesellschaft würde es gut tun, wenn wir mehr hinschauen und gerade denen mehr zuhören, die keine oder nur eine leise Stimme haben. Besonders neugierig sollten wir auf das sein, was Kinder und Jugendliche uns zu sagen haben.
Fotocredit: Andreas Schölzel

Fee Brembeck
Kabarettistin, Opernsängerin
Immer, wenn ich mit jungen Menschen arbeiten darf, bleibt bei mir das Gefühl von Hoffnung. Diese Jugend hat was zu sagen, was zu fühlen, was zu erzählen, was zu verändern – und es täte der Gesellschaft gut, häufiger mal urteilsfrei zuzuhören.
Fotocredit: Sophie Schüler